Behindertentauchen Uwe Heineker

Behindertentauchen Uwe Heineker

Behindert und dann auch noch tauchen - geht denn das überhaupt?!

JA - Tauchen ist für Menschen mit Behinderungen gewichtsloser Spass, Therapie und soziale Integration gleichzeitig!

Interessiert und neugierig geworden?

Informiere oder tausche Dich mit mir aus - über alles, was mit Tauchen zusammen hängt!

Wann tauchst Du mit mir ab?

Über mich:

Uwe Heineker alias "Tauchuwe"
Jahrgang 1955
wohne in Mülheim an der Ruhr
bin staatlich anerkannter Diplom-Sozialarbeiter mit dem Schwerpunkt Behindertenberatung
selbst behindert
tauche seit 1986, mehr erfahren Sie hier

Brevetierungen: PADI AOWD und NRC Nitrox User Level II

Email: info@behindertentauchen.de

Einladung zur Diskussion ...

Tauchen als TherapiePosted by Uwe Heineker 11 Jan, 2011 15:09

... zum Thema "Tauchen als Therapie".

In meiner Homepage www.behindertentauchen.de beschrieb ich die positiven körperlichen Vorteile, die das Tauchen für mich bringt. Ich selbst bezeiche es so, dass meine Behinderung unter Wasser fast ausgeschaltet zu sein scheint - das Tauchen hat - so ganz nebenbei - also einen gewissermaßen therapeutischen Nebeneffekt ...

Mir ist bekannt, dass z.B. in den USA der Tauchsport als Bestandteil der Rehabilitation von Menschen mit Behinderung anerkannt ist. In Deutschland sind wir in dieser Hinsicht noch sehr rückständig.

Daher lade ich alle recht herzlich zur Diskussion zu diesem Thema in diesem Blog ein!

Zur Themenvertiefung werde ich hier schrittweise eine Sammlung bzw. Links von entsprechenden veröffentlichten Pilotprojekten oder wissenschaftlichen Studien einstellen.

Uwe Heineker

  • Comments(3)

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Posted by Inken 28 Dec, 2011 18:03

Hallo bin durch Zufall auf deine Sewite gestoßen, und gebe dir da recht, das im Wasser die Behinderung fast nicht mehr da ist, kann da für mich selber sprechen da mir ein Bein fehlt und mir das Wasser wieder das gefühl gibt nicht behindert zu sein.
Gruß Inken

www.menschenmitbehinderung.com

Posted by Daniel Koenig 14 Dec, 2011 06:20

Hallo Uwe,ich bin Tauchleherer bei HSA und PADI. Ich weiss wie schwierig und Rueckstaendig Deutschland in dieser Beziehung ist. Seit einigen Jahren versuche ich Rehazentren und Institutionen vom therapeutischen Effect zu ueberzeugen. Das ist sehr schwierig. Bislang hatte ich noch keinen Erfolg. Ich bin auch seit geraumer Zeit wieder in Asien unterwegs, um neue Tauchgruende zu erkunden. Hier in Thailand zum Beispiel ist fast alles Barrierefrei. Die Boote haben sowieso Kraene usw.. Aber auch hier die Basen allein haben keine Erfahrung mit dem Behindertentauchsport. Es ist alles Neuland, und demzufolge werden Ideen in dieser Richtung gleich oder nach anfaenglicher Skepsis abgeblockt. Ich finde das sehr schade. Sollte das ein Kampf gegen Windmuehlen sein? Nein! Gemeinsam sind wir staerker. Ich bleibe hier dran. Im Januar geh ich auf die Malediven nach Helengeli. Vielleicht haben die Schweizer ja ein offeneres Ohr. Zumindest ist dieses Resort bei 'Manta-Reisen' im Programm-und 'Manta-Reisen' ist ein Partner bei der HSA. Gruss aus der Sonne,Danielwww.floatingbar.net

Posted by Uwe Hofmann 26 Jan, 2011 14:41

Hallo, bin durch Zufall auf deine Seite gestoßen. Hintergrund: wir, der TC Octopus Rüdesheim Mitglied im VDST betreuen seit gut 2 Jahren ein Pilotprojekt zum Tauchen mit Geistig Behinderten in Kooperation mt dem St. Vincenzstift Aulhausen. Gut wir tauchen "nur" im Schwimmbad, aber die Erfahrungen sowohl für die Betreuten wie auch die Betreuer (ausgebildete Gerätetaucher) sind enorm und auch die Fortschritte sowohl in der technischen Umsetzung wie auch in der physischen/psyschischen Warnehmnung durch die Betrueten bestätigen deine Aussage - Tauchen als Therapiesport. Wir werden im Laufe dieses Jahres mit einigen auswerählten auch ins tiefere Wasser gehen (kennenkernen des Druckausgleichs etc.) wenn alles gut geht vielleicht sogar ins Feigewässer, das ist aber noch Zukunftsmusik. Also bleib dran - Uwe, uwe@uwe-hofmann.org